Der tenosynoviale Riesenzelltumor (TGCT) kann Schmerzen verursachen und Betroffene im Alltag und im Beruf stark einschränken. Erhebliche finanzielle Nachteile und eine verminderte Lebensqualität können die Folge sein.1,2
Daten aus einem globalen Patientenregister und einer prospektiven Studie zeigen, wie TGCT die physische und psychische Gesundheit der Patienten signifikant beeinträchtigen kann.1,2
92%
(n = 457/497)
berichteten über
Schmerzen*1
85%
(n = 423/497)
berichteten über
eingeschränkte
Beweglichkeit*1
83%
(n = 410/497)
berichteten über
Gelenksteife/
Verspannungen*1
19%
(n = 25/135)
hatten mindestens
mittelschwere Angstzustände
oder Depressionen vor
Studieneinschluss†2
TGCT kann auch die sozialen, beruflichen und finanziellen Lebensbereiche stark belasten (z. B. durch krankheitsbedingte Abwesenheit vom Arbeitsplatz, Behandlungskosten)1,3
63%
(n = 187/299)
waren nicht in konnten keine sportlichen Aktivitäten ausführen zu sein‡3
23%
(n = 115/497)
mussten ihren Beruf
ändern oder vorzeitig in den Ruhestand gehen1
* Das TGCT-Support-Register erhob ab 2022 alle sechs Monate mithilfe von Fragebogen Daten zu den Erfahrungen von TGCT-Patienten. N = 497 aus 32 Ländern: diffuse Form (n = 355), lokalisierte Form (n = 94) und unbekannter Subtyp (n = 48). Erhebungszeitraum: 6. Oktober 2022 bis 6. Dezember 2023.1 †Ergebnis aus einer EU-Subgruppenanalyse der TOPP-Studie (N = 137), einer prospektiven Beobachtungsstudie an Patienten mit D-TGCT. Die Datenerhebung erfolgte zu Studienbeginn (12 Monate vor Einschluss) sowie nach 12 Monaten Nachbeobachtung.2 ‡ Mitglieder der TGCT-Facebook-Gruppe „PVNS is pants!!“ beantworteten eine Onlineumfrage, die sich über 6 Monate erstreckte. Insgesamt: 337 Antworten aus 30 Ländern (N-TGCT n = 72, D-TGCT n = 237).3